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Aktionen des Ortskuratoriums Berlin

Benefizkonzert in und für die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin am 18.Mai 2017 mit der Oldtimejazzband „Sidney`Blues“ .
Das Konzert von Julia Beier, DSD-Ortskuratorium Berlin initiierte und organisierte Konzert war mit knapp 400 Gästen sehr gut besucht (s. Foto links) und die mitreißende Musik von „Sidney´s Blues“ (Foto rechts gemeinsam mit J. Beier) hat die Zuhörer begeistert. Viele Gäste haben sich bedankt und bestätigt, dass auch den Klassikliebhabern die Musik sehr gut gefallen hat. Die Jazzklänge im magischen blauen Kirchenraum zu hören, war ein besonderes Erlebnis. Der Spendenerlös, bei freiem Eintritt, betrug ca. 4000 € (!), die der Sanierung des erhöhten, die drei unterschiedlichen Einzelbauten des Kirchenkomplexes verbindenden „Podiums“ und seiner Mosaiken zugute kommt.

 
 

Fördervertragsübergabe Matthäuskirche Berlin-Steglitzzoom

 Mit einem Fördervertrag über 50.000 Euro hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD)  die Instandsetzung der Turmfassade der Matthäuskirche in Berlin-Steglitz unterstützt. Dr.Beatrix Behrends-Steins (2.v.r.) vom Ortskuratorium Berlin der DSD übergab im Beisein von Marcus Grühn (1.v.l.) von der Beck’schen Stiftung und Beatrice Rügge (3.v.r.) von Lotto Berlin am Donnerstag, 19. Januar 2017 an die Pastorin Dr.Rajah Scheepers (2.v.l.) und Anette Meiburg (1.v.r.) Vorsitzende des Gemeindekirchenratsden symbolischen Scheck.

 
 

Foerdervertrag für das Studentendorf Schlachtensee in Berlinzoom

Beim Herbstfest des Studentendorfs Schlachtensee am Freitag, den 7. Oktober 2016 übergab Heike Pieper, Leiterin des Ortskuratoriums Berlin der DSD, einen  Fördervertrag in Höhe von 140.000 Euro an Andreas Barz, Vorstandsvorsitzender der Studentendorf Schlachtensee eG. Möglich wurde der Vertrag nicht zuletzt durch zwei zweckgebundene Spenden der Beck’schen Stiftung in Höhe von 50.000 Euro. Die DSD unterstützt seit 2007 Wiederherstellungsmaßnahmen am seit 1991 denkmalgeschützten -als Campus nach amerikanischem Vorbild errichteten - Bauensemble des Studentendorfs Schlachtensee mit bislang 190.000 Euro.

 
 

Vortrag Prof. Sommer, Urania Potsdamzoom

Am 4.Oktober 2016 hielt Professor Sommer in der Urania Potsdam einen Vortrag zum Thema "Die Architektur der Universität Potsdam - von friderizianischen Palästen zu modernen Wissenschaftsbauten".
Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Urania Potsdam und dem Ortskuratorium Berlin (Fr. Beier)  der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, organisiert und vermittelte eine interessante Übersicht über die drei Standorte der Potsdamer Universität und deren wechselvolle Geschichte:
1. die Communs, Teil des Neues Palais von Friedrichs des Großen.
2. der Campus Golm mit Gebäuden der Luftwaffe von 1935, später Schule der Staatssicherheit der DDR.
3. Campus Griebnitzsee, mit einem Gebäude aus der Gründerzeit, genutzt durch das Rote Kreuz und ein Präsidialgebäude aus der Nazizeit, genutzt durch die sowjetischen Besatzung und später als Akademie der Staats- und Rechtswissenschaften der DDR. Die 1991 nach der Wende gegründete Universität nutzt bestehende Gebäude ohne Rücksicht auf ihre Vergangenheit und hat in Golm und Griebnitzsee diese mit modernen Bauten ergänzt.

 
 

Am 2. Oktober 2016 lud das Ortskuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zu einem Benefizkonzert ins u.a. mit Stiftungsmitteln instandgesetzte Schloss Biesdorf im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein. Herr Florian Sonnleitner, 1. Konzertmeister des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks hatte sich in überaus großzügiger Weise bereit gefunden, zugunsten der DSD Werke für Solo-Violine vorzutragen. Nach der Begrüßung durch Fr. Heike Pieper, Leiterin des Berliner DSD-Ortskuratoriums und Erläuterungen zur Geschichte des Schlosses durch Fr. Dr. Karen Bork, Mitglied des Berliner Ortskuratoriums, präsentierte Florian Sonnleitner Werke von Bach, Pisendel und Ysaye (z. Programm: bitte HIER klicken!) . Das Konzert war außerordentlich erfolgreich! Der Saal im Obergeschoß des Hauses war bis zur Kapazitätsgrenze mit Besuchern aus ganz Berlin gefüllt. Der große Ansturm führte leider dazu, dass  nicht allen Interessenten Einlass gewährt konnte. Die Besucher trugen bereitwillig zum Spendenergebnis von ca. 1400 Euro für unsere Stiftung bei.  Herr Sonnleitner hat bereits zugestimmt, in naher Zukunft erneut zugunsten der DSD in Berlin aufzutreten. Unten einige Impressionen zum Schlosskonzert.

 
 

ToffD 2016 Matthaeuskriche Berlin-Steglitzzoom

Tag des offenen Denkmals 2016 in der Ev. Matthäuskirche in Berlin-Steglitz:

Die Deutsche Stifung Denkmalschutz, Lotto Berlin und die Beck’sche Stiftung beteiligten sich an der Sanierung des maroden Kirchturms der Kirche der evangelischen Matthäuskirche in Berlin Steglitz.. Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 11.September 2016, 11 Uhr, erklangen nach einem Festgottesdienst erstmals wieder die Glocken vom instandgesetzten Kirchturm. Mit Hilfe modernster Technik konnte die Gemeinde im Kircheninneren die Enthüllung des neuen Kreuzes auf der Turmspitze live mitverfolgen. Der Einsatz einer Drohne machte es möglich.Bei Führungen und an Infoständen erfuhren interessierte besucher über Details der durchgeführten Sanierungsarbeiten.

 
 

Interessierte Besucher im Nicolaihaus  am ToffD 2016zoom

Tag des offenen Denkmals 2016 im Nicolaihaus, Brüderstrasse 13, Berlin:

Es waren zwar nicht so viele Besucher (>1000) , wie zum "Tag der offenen Tür" im März, 2016 aber über den Tag verteilt besuchten dann doch  ca . 300 Denkmalfreunde das Nicolaihaus, Sitz der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in der Brüderstrasse 13, Berlin. Die Vorträge von Herrn Falk vom Freundeskreis des Nicolaihauises fanden viel Lob. Auch die Führungen waren gut besucht und es gab interessante Gespräche mit den Besuchern. Schön war auch immer, wenn ehemalige Ost-Berliner von den Theateraufführungen und Konzerten im Barockhof des Nicolaihauses ischwärmten. Vielleicht klappt es ja und wir können dort wieder kleine Veranstaltungen durchführen

 
 

Haus Dittmar, Berlin-Kaulsdorfzoom

Tag des offenen Denkmals 2016 in "Haus Dittmar," Am Baltenring 25, 12621 Berlin:

Haus Dittmar in Berlin-Kaulsdorf (2016 ausgezeichnet mit der "Ferdinand-von Quast"-Medaille für Denkmalpflege des Landes Berlin)  wurde 1932 im Stil der neuen Sachlichkeit von Edmund Dittmar entworfen. Die vom Bauhaus inspirierten kubischen Formen lassen es wie eine Skulptur erscheinen, deren würfelförmige Körper sich mehrfach überschneiden. Nach Beschädigungen im II. Weltkrieg, Leerstand, Umbauten und teilw. unsachgemäßer Sanierung wurde es von seinen jetzigen Eigentümern, den DSD-Ortkuratoriumsmitglieder Peter K. Bachmann und Ute Linz mit Unterstützung des Landesdenkmalamts, der Denkmalbehörde Marzahn-Hellersdorf und fachkundiger lokaler Handwerker instandgesetzt. Die Eigentümer wohnten damals noch in Aachen. Nachbarn vor Ort betreuten deshalb die aufwändigen, mehrjährigen Instandsetzungsarbeiten mit.  Alte, bei den Nachbarn noch vorhandene Fotos und Plänen waren bei der fachgerechten Sanierung von großem Nutzen. Ein gutes Beispiel für  das ToffD 2016-Motto "Gemeinsam Denkmale erhalten"! Auch in diesem Jahr waren die Führungen ausgebucht!


DSD-Stand Schultheiss-Maelzerei ToffD 2016zoom

Tag des offenen Denkmals 2016 in der ehemalige Schultheiss-Mälzerei in Berin-Schöneberg:
Mit unserem Informationsstand hatten wir auf dem Trödelmarkt im großen Eingangsbereich "Malzfabrik" einen günstigen Platz: nahe am Startpunkt der begleiteten Touren und Ausstellungen. So kamen viele Besucher an unseren Stand, blätterten in unseren Informationen oder ließen sich die Arbeit der DSD und die Möglichkeiten zur Förderung von Denkmalen erklären. Es wurde gespendet und insbesondere die "Monumente"-Hefte wurden gerne mitgenommen. Die von der Malzfabrik angebotene Entdeckungsreise quer durch die 100jährige Geschichte der ehemaligen Schultheiss-Mälzerei bis hin zum neuen Nutzungskonzept des jetzigen Investors war gut besucht.

 
 

ToffD 2016 Stadtbad Oderbergerstrasse Berlin-Prenzlauer Bergzoom

Tag des offenen Denkmals 2016 im Stadtbad Oderbergerstraße, Berlin-Prenzlauer Berg:
Das Stadtbad ist restauriert und umgebaut und wird heute wieder als öffentliches Bad, als Eventzentrum und als Hotel genutzt (siehe auch  die Artikel zur Neueröffnung  in der  Berliner Morgenpost und im Tagesspiegel) Wir konnten mit unserem Informationsstand die Eingangssituation rahmen und so die zahlreichen Besucher, die sich vor Führungen durch die Eigentümer in der Nähe unseren Ständen versammelten, auf unsere Auslagen aufmerksam machen, mit ihnen diskutieren und ihnen Info-Materialien der DSD zur Mitnahme zusammenstellen. Auch einige Spenden konnten wir verzeichnen. Wir hatten ein für Fragen der Denkmalpflege aufgeschlossenes Publikum, insbesondere auch, weil viele Besucher die „Volksbadeanstalt“ noch aus ihrer Kindheit und Jugend kannten!

 
 

Foerdervertrag 2016 für die Corpus-Christi-Kirche

Am 17 Juli 2016 wurde von Frau Julia Beier, DSD-Ortskuratorium Berlin,  ein Fördervertrag  über 30.000 Euro zurFortführung der Instandsetzung der Steinmeyer-Orgel din er Corpus-Christi-Kirche in Berlin-Prenzlauer-Berg übergeben. Die Kirche, eine Backsteinkirche aus dem Jahr 1904, ist in die Häuserzeile integriert, da damals der Reichskanzler Bismarck kath.  Kirchen keine freistehenden Gebäude erlaubte. Verglichen mit der eher bescheidenen Fassade ist die  Ausstattung bemerkenswert und die Steinmeyer-Orgel ist ein ganz besonderer Schatz. Sie wurde 1925 gebaut und 1943 auf 70 Register erweitert. Alle Teile sind im Original erhalten und werden jetzt erstmalig denkmalgerecht saniert. In ihrer  Entstehungszeit hatte die Fa. Steinmeyer 100 Mitarbeiter und war auch im Ausland tätig. Der Chef Hans Steinmeyer arbeitete nach dem 1. Weltkrieg 7 Jahre in den USA  und brachte von dort Neuerungen mit, die dann bei dieser Orgel angewandt wurden. Sie repräsentiert mit ihrem besonderen Klangbild die Orgelbaukunst des 20.Jahrhunderts.

 
 

Fördervertragsübergabe 2016 Kaiserin-Friedrich-Stiftungzoom

Auch 2016 erhielt die Kaiserin-Friedrich-Stiftung eine Förderung für die Sanierung der Fassade ihres denkmalgeschützten Hauses. Am 16. Juni 2016 übergaben Dr.Dr. Ute Linz (3.v. links) und Dr. Astrid Wokalek (2. v. links) vom Ortskuratorium Berlin den Scheck über 35 000 € an die Geschäftsführerin der Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Frau Dr. Gisela Albrecht (4. v. links). Die Übergabe erfolgte im Beisein von Frau Rügge von Lotto Berlin (2. v. rechts), Herrn Rolf Axthelm (rechts), der die Renovierungen ingenieurmäßig betreute und dem Fachbauleiter für die Steinmetzarbeiten Herrn Dahme (links) von der Firma Gebauer.

 
 

"Stadtjuwel Görlitz" Vortrag Dr. U. Schirmer bei der  Urania Potsdamzoom

Frau Dr. Ursula Schirmer von der Zentrale der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn, hielt am 8. März 2016 in der Urania Potsdam einen Vortrag über das "Stadtjuwel Görlitz".  Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Urania Potsdam und dem Ortskuratorium Berlin der DSD (Fr. Beier) organisiert. Görlitz mit seiner großen Zahl  hochkarätiger Einzelbauten aus der Renaissance und der Gründerzeit ist ein Förderschwerpunkt der DSD. Frau Dr. Schirmer hat an  "vorher/ nachher" -Beispielen aufgezeigt, welche fabelhafte Arbeit die Restauratoren mit Hilfe der DSD-Spendengelder geleistet haben.

 
 

Am 2. März 2016 feierte die Zionskirche Berlin ihren 143. Geburtstag! Pünktlich zum Geburtstagsfest konnte der Eingangsbereich der Kirche denkmalgerecht mit Mitteln des Landesdenkmalamtes Berlin, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, des Kirchenkreises Berlin Stadtmitte, des Fördervereins Zionskirche e.V. und der Gemeinde am Weinberg restauriert werden. Sie erstrahlt jetzt in neuer, alter Schönheit. Am Sonntag, den 6. März 2016 wurde dieses erfreuliche Ereignis mit der Kantate „Jesu bleibet meine Freude“ im Beisein der Herren Degen und Simon, Ortskuratoriums Berlin, gefeiert (siehe Bilderleiste).

 
 

Die katholische St. Ansgar-Kirche, Berlin entstand ebenso wie die benachbarte evangelische Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche 1957 im Rahmen der Interbau, die erste tatsächlich realisierte Bauausstellung in Berlin. Die  Presse würdigte damals beiden Kirchen als Musterlösungen für den modernen Sakralbau, deren Architektur mit neuartigen Grundrissen (bei St. Ansgar eine Parabel) und modernen Materialien z.B.Sichtbeton eine einzigartige Raumwirkung erzielten.  Am 28. Februar 2016 konnte die Gemeinde die renovierte St. Ansgar-Kirche bei einem Festgottesdienst wieder voll nutzen. Der Pfarrer dankte allen Sponsoren und aktiv Beteiligten. Die DSD unterstützte die Renovierungsarbeiten mit 20 000 €. Das OK Berlin war mit 6 Personen repräsentativ vertreten. Herr Eckehard Wesselmann sprach die Grußworte für die DSD.

 
 

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